Akademischer Werdegang

1973 – 1978: Studium der Klinischen und Anthropologischen Psychologie an der Universität Zürich (Prof. Dr. Ulrich Moser; Prof. Dr. Detlev von Uslar)

1973 – 1978: Studium der Psychopathologie an der Universität Zürich (Prof. Dr. Christian Scharfetter)

1973 – 1978: Studium der Philosophie an der Universität Zürich (Prof. Dr. Hermann Lübbe)

1978 – 1979: Université Paris VIII – Vincennes (Départements de Psychanalyse et Philosophie)

1981: Promotion zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich über »Sprache und Geschichte im französischen Strukturalismus« (Prof. Dr. Helmut Holzhey)

1985 – 1988: Habilitationsstipendiat der Universität Zürich

1988 – 1991: Lehrbeauftragter am Psychologischen Institut der Leibniz Universität Hannover

1990 – 1991: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sigmund-Freud-Institut Frankfurt am Main. Schwerpunkt Psychoanalyse und Gesellschaft. Ambulanz

1991: Habilitation an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Leibniz Universität Hannover über die »Rationalität der Psychoanalyse«. Lehrgebiet: Psychologie mit besonderer Berücksichtigung der Psychoanalyse

1991 – 2007: Lehrtätigkeit an der Leibniz Universität Hannover

1995: Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Leibniz Universität Hannover

2001 – 2002: Lehrbeauftragter am Institut für Psychoanalyse der Goethe-Universität Frankfurt am Main

2007 – 2017: Lehrtätigkeit am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main

2009: Ernennung zum außerplanmäßigen Professor am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Lehrgebiet: Soziologie und Sozialpsychologie mit besonderer Berücksichtigung der Psychoanalyse

2022: Preisträger der Zeitschrift PSYCHE – Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen zum Thema Psychoanalytische Aufklärung heute anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens. Ansprache zur Preisverleihung in: Aktuelle Texte